
Fußballclubs London: Karte & Facts zu allen 16 Stadien
Stadion Infos · 16. Juni 2026 · 14 Min. Lesezeit
Carsten Germann
Sage und schreibe 16 Fußballvereine gibt es in der englischen Hauptstadt, die in den ersten fünf Ligen spielen. Ein (verlängertes) Fußballwochenende in London gibt Fans oftmals die Möglichkeit, bis zu drei oder sogar vier Spiele zu besuchen, da sich die Anstoßzeiten meist über ein ganzes Wochenende verteilen. Bei der Planung und Auswahl hilft unsere Karte aller Londoner Fußballclubs.

Welche Stadt hat die meisten Fußballclubs?
Prag, Belgrad und Athen mögen mit ihren zahlreichen Proficlubs in der ersten Liga stolz dastehen, doch keine europäische Hauptstadt hat mehr Erstligavereine als London.
In der Saison 2026/27 spielen sechs Londoner Clubs in der englischen Eliteliga: Der FC Arsenal, FC Brentford, FC Chelsea, Crystal Palace, FC Fulham und Tottenham Hotspur. Absoluter Kult in London sind die Monday Night Games, über die wir auch in unserer Reportage-Reihe „Match der Woche“ berichten.
Wie viele Fußballstadien hat London?
Das Portal stadiumguide.com listet für die britische Hauptstadt London 22 Stadien, von denen fünf eine Zuschauerkapazität von mindestens 60.000 Plätzen haben. Im Schnitt fassen die Stadien in London 23.878 Fans.
Welches ist das größte Stadion in London?
An den Londoner Fußballtempel von Wembley mit einem Fassungsvermögen von 90.000 Zuschauern kommt kein anderes Stadion in der britischen Hauptstadt heran.
Es folgen das neue Tottenham Hotspur Stadium der „Spurs“ im Londoner Norden mit 62.850 Plätzen sowie das London Stadium im East End (Olympiastadion von 2012, Heimstätte von West Ham United) mit 62.500 und das Emirates Stadium des FC Arsenal mit 60.000 Zuschauerplätzen.
Welcher Verein spielt in Wembley?
Keiner. Das Londoner Wembley-Stadion wird sozusagen exklusiv von der englischen Nationalmannschaft als traditionelle Heimstätte genutzt sowie von den Fußball- und Ligaverbänden FA und EFL für die Cupfinals und die alljährlichen Play-off-Endspiele.
Der FC Arsenal wich 1998 zur Champions-League-Gruppenphase ebenso nach Wembley aus wie der Stadtrivale Tottenham Hotspur während der Umbauphase des eigenen Stadions (2017 bis 2019) – allerdings mit überschaubarem Erfolg. „The Gunners“ scheiterten 1998 – bei nur einem Sieg – in einer Gruppe mit Dynamo Kiew, Panathinaikos Athen und dem französischen Sensationsmeister RC Lens. Tottenham kam an diesem Sehnsuchtsort für englische Fußballfans 2017/18 wenigstens ins Achtelfinale, verlor aber in der Gruppenphase 2016/17 als erster englischer Verein ein Europacup-Heimspiel gegen ein deutsches Team in Wembley – 0:1 gegen Bayer Leverkusen.
Premier League Vereine in London 2026/27
| Verein | Spitzname | Stadion |
| Arsenal FC | The Gunners | Emirates Stadium |
| Chelsea FC | The Blues | Stamford Bridge Stadium |
| Tottenham Hotspur | The Spurs | Tottenham Stadium |
| Crystal Palace | The Eagles | Selhurst Park |
| Brentford FC | The Bees | Brentford Community Stadium |
| Fulham FC | The Cottagers | Craven Cottage |
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Arsenal FC
Es ist schon seltsam, dass Arsenal FC ursprünglich südlich der Themse gegründet wurde, aber es ist ihre Basis im Norden Londons, für die sie am bekanntesten sind. Trotz des Umzugs hat das die Gunners nicht davon abgehalten, eine der erfolgreichsten Mannschaften in der englischen Fußballgeschichte und eindeutig der erfolgreichste der Londoner Fußballvereine zu werden. Dominante Zeiten in den 1930er-Jahren unter Herbert Chapman legten den Grundstein für weitere Erfolge, an die man sich am besten während der Jahrtausendwende erinnern kann, als sie drei Premier-League-Titel gewannen – darunter die berühmte „Invincibles“-Saison von 2003/04, als sie die gesamte Spielzeit über ungeschlagen blieben.

Der erfolgreichste Londoner Verein in der Historie des englischen Fußballs: Arsenal FC
Arsenal ist auch der Meister der nationalen Pokale und mit nicht weniger als 14 Trophäen die erfolgreichste Mannschaft im FA Cup (zuletzt 2020). Trotz des bitteren Abstiegs des Stadtrivalen West Ham und eigener verpasster Titelchancen in den letzten Jahren bleiben sie zweifellos das sportliche Nonplusultra im Norden der Hauptstadt. Die Fans hoffen, dass schon bald wieder neue Trophäen bei der Londoner Postleitzahl „N5“ am Emirates Stadium ankommen.

Chelsea FC an der Stamford Bridge im Herzen von Londons Westen
FC Chelsea
Das Aushängeschild aus West London blickt auf eine lange Tradition im englischen Fußball zurück, aber es ist zweifellos der Erfolg unter den Augen von Roman Abramovich, der die moderne Ära prägte. Seit der russische Oligarch im Jahr 2003 das Ruder übernahm, entwickelte sich Chelsea FC zu einer der besten Mannschaften Europas, die regelmäßig Trophäen einheimste. Nach zuvor nur einer einzigen Meisterschaft gewannen die „Blues“ in den letzten zwei Jahrzehnten fünf Premier-League-Titel, wobei Spieler wie Didier Drogba, Frank Lampard und John Terry zu absoluten Kultfiguren reiften.
Neben diesem nationalen Erfolg glänzten die West-Londoner in Europa mit zwei Europa-League-Titeln sowie dem berühmten Champions-League-Finalsieg im Jahr 2012 gegen Gastgeber Bayern München und dem erneuten Königsklassen-Triumph 2021.
Mit der Übernahme des Vereins durch den US-amerikanischen Milliardär Todd Boehly im Jahr 2022 wurde weiter massiv in den Kader investiert. Mit Erfolg: 2025 wurde zum ersten ganz großen Meilenstein unter Boehly. Chelsea krönte sich zum Club-Weltmeister in den USA und wurde durch einen 4:1-Erfolg im Conference-League-Finale gegen Betis Sevilla zum ersten Verein überhaupt, der alle vier großen Europacuptitel gewinnen konnte.
Tottenham Hotspur

Tottenham Hotspur: Torjubel im neuen Tottenham Stadion an der White Hart Lane
Als Top-Adresse in Nord-London gibt es nicht viel, was die Tottenham Hotspur seit ihrer Gründung im Jahr 1882 nicht erreicht haben. Während sie seit 1961 auf eine Meisterschaft warten, feierten die Spurs viele Erfolge in den nationalen Pokalwettbewerben (8x FA Cup, 3x League Cup). Eine lange Durststrecke ohne Silberware endete schließlich 2025 in Bilbao: Im rein englischen Europa-League-Finale bezwangen die Londoner Manchester United packend mit 1:0. Die Spurs waren im Laufe der Jahrzehnte der Nährboden für einige der genialsten Talente Englands, darunter Glenn Hoddle, Harry Kane, Gary Lineker und Paul Gascoigne.
Crystal Palace
Panoromablick in den stimmungsvollen Selhurst Park von Crystal Palace
Benannt nach dem berühmten Ausstellungsgebäude der späten 1860er-Jahre, erlebt Crystal Palace die erfolgreichste Ära der jüngeren Vereinsgeschichte. Die „Eagles“ waren lange Zeit vor allem für ihr Team aus den frühen 1990er-Jahren bekannt, als man Platz drei im Oberhaus belegte. Inzwischen hat sich der Club im Süden Londons fest in der Premier League etabliert. Der absolute Höhepunkt folgte am 17. Mai 2025: Unter dem Jubel der Fans brach Crystal Palace den Titelbann und feierte durch ein sensationelles 1:0 gegen Manchester City im Wembley-Stadion den Gewinn des FA Cups.
Die Saison 2025/26 hielt für die „Eagles" eine waschechte Fußball-Achterbahn bereit. Eigentlich hatten sich Crystal Palace als FA-Cup-Sieger einen Startplatz in der Europa League verdient – doch wegen eines Verstoßes gegen die UEFA-Regularien zur Mehrfachbeteiligung an Vereinen (Stichwort: Multi-Club-Ownership durch Investor John Textor, der auch Anteile am französischen Klub Olympique Lyon hält) degradierte die UEFA den Verein kurzfristig in die Conference League. Der Court of Arbitration for Sport (CAS) bestätigte diese Entscheidung im August 2025. Was wie ein sportlicher Rückschlag wirkte, entpuppte sich als Glücksfall: Crystal Palace marschierte furchtlos durch den drittklassigen Europapokal und sicherte sich am 27. Mai 2026 im Finale von Leipzig durch ein 1:0 gegen Rayo Vallecano den ersten internationalen Titel der Vereinsgeschichte. Durch den Triumph qualifizierte sich der Club direkt für die Europa League 2026/27 – sportliche Genugtuung nach der ungewollten Degradierung im Jahr zuvor.
Brentford FC
Brentford FC – die „Bees“ behaupten sich im Londoner Westen
Brentford FC, auch bekannt als „The Bees“, hat mit dem Aufstieg in die Premier League ein echtes Fußballmärchen geschrieben. Der Club aus dem Westen Londons hält sich wacker im Konzert der Großen und hat seither zahlreiche Experten und Zweifler widerlegt.
Das hochmoderne Brentford Community Stadium ist seit 2020 die neue Heimat des Clubs und löste den legendären Griffin Park ab. Neben dem Klassenerhalt feierte Brentford im FA Cup historische Erfolge und kämpfte sich bereits viermal bis ins Viertelfinale vor.
Fulham FC
Blick ins geschichtsträchtige Craven Cottage des FC Fulham.
Der älteste Proficlub der Hauptstadt, Fulham FC, ist seit seiner Gründung im Jahr 1879 eine feste Größe im englischen Fußball. Auch wenn die ganz großen Titel in der ersten Liga bisher ausblieben, sind die „Cottagers“ Kult. Unvergessen bleibt ihr sensationeller Lauf bis ins Finale der Europa League im Jahr 2010. Die altehrwürdigen Tribünen des Craven Cottage, direkt am malerischen Nordufer der Themse gelegen, atmen bei jedem Heimspiel pure Fußballgeschichte.
EFL Championship Vereine in London
Nach dem bitteren Abstieg von West Ham United ist die zweite englische Liga in der Saison 2026/27 der Schauplatz eines der brisantesten Derbys im Weltfußball.
| Verein | Spitzname | Stadion |
| West Ham United | The Hammers | London Stadium |
| Charlton Athletic | The Addicks | The Valley |
| Queens Park Rangers | Rangers/The Hoops | Loftus Road Stadium |
| Millwall FC | The Lions | The Den |
West Ham United
I’m Forever Blowing Bubbles – West Ham United im riesigen London Stadium
Bekannt als das unbändige Team aus dem Londoner East End, muss West Ham United nach einer schwierigen Premier-League-Saison den bitteren Gang in die EFL Championship antreten. Die „Hammers“ blicken auf eine stolze Historie zurück: Angeführt von Legenden wie Trevor Brooking und Bobby Moore gewannen sie drei FA Cups (1964, 1975 und 1980) sowie 1965 den Europapokal der Pokalsieger. Zuletzt ließen sie die Fanherzen 2023 höher schlagen, als sie nach fast 60 Jahren wieder einen europäischen Titel holten – den Conference-League-Sieg in Prag gegen die AC Florenz. Im Jahr 2016 verließ der Club nach 116 Jahren den legendären Boleyn Ground im Upton Park und zog in das London Stadium (Olympiastadion von 2012) um. In der Championship kommt es nun zum ultimativen Showdown: Dem hochemotionalen und berühmt-berüchtigten London Derby gegen den Erzrivalen FC Millwall.
Charlton Athletic
Das Stadion „The Valley“ ist die stimmungsvolle Heimat von Charlton Athletic.
Charlton Athletic aus dem Südosten Londons blickt auf eine extrem wechselvolle Geschichte zurück. Nach dem verheerenden Stadionbrand in Bradford 1985 mussten die „Addicks“ über sieben Jahre lang im Selhurst Park des Rivalen Crystal Palace spielen („The exiled Years“). Zwischen 1998 und 2007 war der Club fester Bestandteil der Premier League; das Play-off-Finale 1998 gegen den AFC Sunderland (7:6 n.E.) gilt bis heute als eines der epischsten Spiele der englischen Fußballgeschichte.
Nach dem Absturz bis in die Drittklassigkeit stabilisierte sich der Verein unter der Eigentümerschaft von SE7 Partners. Durch einen dramatischen 1:0-Erfolg im League-One-Play-off-Finale gegen Leyton Orient am 25. Mai 2025 feierte Charlton die langersehnte Rückkehr in die Championship.
Queens Park Rangers (QPR)
Loftus Road – die enge englische Heimstätte der Queens Park Rangers
Die Queens Park Rangers, kurz QPR, sind im Stadtteil White City im Westen des Londoner Zentrums verortet. QPR gilt im englischen Fußball als klassische Fahrstuhlmannschaft, die regelmäßig zwischen Premier League und Championship pendelt. Ihre erfolgreichsten Ären erlebten die „Hoops“ in den 1970er- und 1990er-Jahren, gekrönt von der Vizemeisterschaft 1976 und dem Ligapokalsieg 1967. Ihre stimmungsvollen Heimspiele tragen sie an der traditionsreichen Loftus Road aus.
Millwall FC
Die Spieler vom Millwall FC bejubeln ein Tor im Hexenkessel „The Den“
Der Millwall FC, bekannt als „The Lions“, ist im Londoner Süden zu Hause und bittet seine Gegner im berüchtigten Stadion „The Den“ zum Tanz. Sportlich machten die Löwen vor allem 2004 von sich reden, als sie sensationell das FA-Cup-Finale erreichten und sich für den Europapokal qualifizierten.
Kultstatus genießt der Verein jedoch vor allem wegen seiner leidenschaftlichen und berüchtigten Fanszene, deren ehrlicher Arbeiterklassen-Charakter oft als Vorlage für diverse Fußball- und Hooliganfilme diente. Ihr weltbekannter Fangesang beschreibt die Mentalität perfekt: „No one likes us, we don’t care“ (Niemand mag uns, uns doch egal). Die ohnehin hitzige Rivalität im Londoner Osten erreicht in dieser Saison ihren absoluten Siedepunkt, wenn die Derbys gegen den Absteiger West Ham United anstehen. Mehr dazu erfahren Sie auch in unserem News-Feature London Derby - Alle Rivalitäten von Carsten Germann.
EFL League One Vereine in London
| Verein | Spitzname | Stadion |
| AFC Wimbledon | The Dons/The Wombles | Plough Lane |
| Leyton Orient | The O's | Brisbane Road |
AFC Wimbledon
Der AFC Wimbledon wurde 2002 von den Anhängern des ehemaligen FC Wimbledon komplett in Eigenregie gegründet. Es ist eine der emotionalsten Geschichten des modernen Fußballs: Der einstige Clubbesitzer zog das Team über 100 Kilometer nördlich nach Milton Keynes ab und hinterließ im Süden Londons eine sportliche Ruine. Die treuen Fans ließen sich nicht unterkriegen, kletterten in Rekordzeit neun Ligen nach oben und spielen heute fest in der League One (3. Liga). Ihre Heimat haben sie im modernen Stadion an der Plough Lane gefunden. Mehr Hintergründe gibt es in unserem Feature: „Wer ist eigentlich der echte FC Wimbledon?“
Leyton Orient
Kult pur im Osten: Die Leyton Orient Tube Station
„The O’s“, wie Leyton Orient genannt wird, ist ein absoluter Traditionsverein aus dem Londoner Osten mit echtem Kultcharakter. Sie tragen ihre Heimspiele in der League One im Matchroom Stadium an der Brisbane Road aus, das nach dem knappen und dramatisch verpassten Championship-Aufstieg im Play-off-Finale gegen Charlton im Mai 2025 weiterhin ein heißes Pflaster für Fußballromantiker bleibt.
Die Fans pflegen eine intensive Rivalität zu Southend United, bekannt als das „A13 Derby“. Zu den weiteren Rivalen im Londoner East End gehören traditionell West Ham United und Millwall.
EFL League Two Vereine in London
| Verein | Spitzname | Stadion |
| Barnet | The Bees | The Hive |
| Bromley | The Ravens | Hayes Lane |
Barnet FC
Das Stadion „The Hive“ des Barnet FC versprüht typisch englisches Unterhaus-Flair.
Im Nordwesten Londons schlägt das Herz des Barnet FC. Nachdem „The Bees“ die National League gewannen und als Rekordsieger dieses Wettbewerbs in die Football League Two zurückkehrten, haben sie sich im Profifußball etabliert. Große Namen wie Martin Chivers, Tony Cottee und FA-Cup-Held Roy Essandoh trugen einst das Trikot des Clubs. Das Stadion „The Hive“ liegt im London Borough of Harrow und bietet 6.500 Zuschauern Platz.
Bromley FC
Der Bromley FC ist im tiefen Süden von Greater London beheimatet. Das charmante Stadion an der Hayes Lane fasst 5.100 Zuschauer. Literarisch unsterblich wurde der Club durch den lebenslangen Fan Dave Roberts, der den Verein in drei Büchern verewigte – das Erstlingswerk „The Bromley Boys“ (2008) wurde zehn Jahre später sogar erfolgreich verfilmt. Seit ihrem historischen Triumph im National-League-Play-off-Finale 2024 mischt Bromley die League Two auf.
National League Vereine in London
| Verein | Spitzname | Stadion |
| Sutton United | The U's | Gander Green Lane |
| Wealdstone | The Stones | Grosvenor Vale |
Sutton United
Der Traditionsverein aus dem Londoner Süden blickt auf eine stolze Geschichte zurück und wurde bereits 1898 gegründet. Den absoluten Zenit erreichte man mit dem Einzug in die League Two vor wenigen Jahren. Im packenden Südlondon-Derby trifft Sutton regelmäßig auf den AFC Wimbledon – ein Duell, das unter Experten auch als das „Freundschafts-Derby“ bekannt ist und für Groundhopper weit abseits des großen Touristenstroms ein echter Geheimtipp ist.
Wealdstone FC
Wealdstone ist im beschaulichen Ruislip (London Borough of Hillingdon) ansässig. Das enge und stimmungsvolle Grosvenor Vale dient zeitgleich als Spielstätte der Watford FC Ladies. Unvergessen bleibt das Jahr 1985, als Wealdstone das legendäre „Non-League Double“ aus FA Trophy und National League holte. Der Verein gilt als legendäre Talentschmiede: Keine Geringeren als Stuart „Psycho“ Pearce (WM-Vierter 1990) und Vinnie „The Axe“ Jones, das spätere Raubein der „Crazy Gang“ von Wimbledon, machten hier ihre ersten Schritte im Seniorenfußball.
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